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"Die Dinge sind nie so wie sie sind, sie sind immer das, was man aus Ihnen macht!"
 "Herzlich Willkommen dem A-Team des
Boston-Club Düsseldorf“ hieß es am 16. Januar 2010 für unser Team in Rüsselsheim. Als wir die Fläche zur Vorstellung betraten, waren wir unumgänglich in der 2. Bundesliga angekommen!
Die Saalprobe des Tages:
In vielen Trainingseinheiten hatten wir uns auf diesen Tag vorbereitet. Ein nicht unerheblicher Anteil der Mannschaft sollte zum ersten Mal ein Turnier tanzen. Eine Herausforderung für Team und Trainer, der wir uns gemeinsam stellten. Die Saalprobe war eher durchwachsen und wir wussten alle, dass wir schon wesentlich bessere Durchgänge gezeigt hatten. Fehler wurden analysiert, das Selbstvertrauen untereinander gestärkt.
Die Fans des Tages:
Unsere mitgereisten Schlachtenbummler und nichttanzenden Formationsmitglieder bescherten uns schon beim Aufmarsch eine tolle Atmosphäre. Im ersten Durchgang stellten wir unter Beweis, dass wir uns als Mannschaft fühlten. Die Fehler der Saalprobe stellten wir erfolgreich ab, wir motivierten uns gegenseitig und hatten Spaß.

Die Wertungen des Tages:
Der Aufruf zum kleinen Finale gemeinsam mit Nienburg (Udo Jürgens) und Mainz (Love Beats) kam für uns nicht überraschend. Etwas enttäuschend waren die klaren Wertungen der Wertungsrichter ohne jegliche Differenzierung. Im großen Finale hingegen dauerte es bis zur Siegerehrung einige Minuten, um die Plätze zwei bis fünf auszuwerten – so unterschiedlich hatte das Wertungsgericht die Leistungen der gestandenen Bundesligamannschaften gesehen. Mit ihrer neuen Choreographie zur Musik „Madonna“ schloss der Step by Step Oberhausen (Absteiger aus der ersten Bundesliga) das Feld nach oben ab.
Die Anekdote des Tages:
Unser Nachwuchs ist gesichert! Mal davon abgesehen, dass gleich zwei erfahrene Formationsdamen im fortgeschrittenen Stadium schwanger sind und per sms über den Verlauf des Turniers auf dem Laufenden gehalten wurden, zeigte die 5-jährige Tochter unseres Trainerpaares, dass Tanzen gar nicht so schwer ist. Sie tanzte zum Entzücken des Publikums neben dem Trainerstuhl die Choreographie mit. Auch bei „Udo Jürgens“ des Nienburger Teams hielt sie nichts vom Mitsingen ab, kennt sie doch die Musik als Vorgängermusik von „Mary Poppins“.
Das Resümee des Tages:
Wenn man nichts zu verlieren hat, kann man nur gewinnen – und wir hatten an diesem Tag für uns gewonnen! Mannschaftsgeist, Spaß und Selbstvertrauen werden nun die Grundlagen sein, mit denen wir effektiv in die nächsten Trainingseinheiten gehen. Bis zum Turnier in Kassel am 30. Januar 2010 werden wir definitiv nichts unversucht lassen, die Wertungsrichter mit der magischen Welt der Mary Poppins zu verzaubern!
Wir wünschen allen Teams weiterhin viel Spaß beim Training und freuen uns darauf, Euch in Kassel wiederzusehen.
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2. Bundesliga Standard
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Platz
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Mannschaft
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16.01.10
Rüsselsheim
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30.01.10
Kassel
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13.02.10
Nienburg
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27.02.10
Oldenburg
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13.03.10
Oberhausen
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Summe
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1
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Step by Step Oberhausen |
1
11111
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1
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2
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Rot-Weiss Klub Kassel |
2
35223
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2
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3
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TSC Rot-Weiß Rüsselsheim |
3
43432
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3
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4
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T.C.H. Oldenburg |
4
24345
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4
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5
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Club Saltatio Hamburg |
5
52554
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5
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6
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TC Rot-Weiss Casino Mainz |
6
66666
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6
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7
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TSC Blau-Gold Nienburg |
7
77777
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7
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8
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Boston-Club Düsseldorf |
8
88888
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8
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